Montag, 18. August 2025
Nach vielen Stunden war die Karawane endlich oben am Pass angekommen
Immer wieder hatten sie nach unten und nach hinten geschaut, doch der Leehm war ihnen nicht gefolgt.

"Von hier oben hat man zumindest einen guten Ausblick auf s Tal", Dianea schaute ihn an, runzelte die Stirn und ging.
Karion nahm s leicht.

Er nahm ihr nicht übel,daß sie ihn ignorierte. Er suchte seinen Kumpel und beide hatten die erste Wache nach dem Abendessen, was relativ spartanisch ausfiel; alle waren einfach zu sehr erledigt, um noch was Gutes zu zaubern.

"Die erste Wache zu haben ist gut, danach gibt's viele Stunden Schlaf für uns" Fendrier schaute ihn leicht zweifelnd an; irgendwie war heute der Wurm drin.
Gegen die werden wir nicht überleben, wenn wir versuchen zu kämpfen.

Etwa eine Stunde später blickten beide Männer in die Ferne "ich glaube da bewegt sich was" Karion hörte die Stimme seines Kumpels und er sah es auch, da war viel Bewegung, dass sind Reiter! Alarm!

Es dauerte einige Minuten und sie standen alle zusammen und sahen die Gruppe sich nähern und es waren viele, mindestens 35 Mann,vielleicht sogar mehr, noch waren sie zu weit weg.
"Verdammt, verdammt" Sven s Stimme halte laut; eine Wagenburg, bildet eine Wagenburg", doch jemand wagte zu widersprechen "dafür ist hier viel zu eng".

Die Situation war schlecht, sie waren in der Unterzahl und dazu waren viele keine Kämpfer, und diejenigen, die Kämpfer waren vielleicht Durchschnitt, wenn s hochkam.m, schoss es ihm durch den Kopf.

Was sollten Sie tun, kampflos aufgeben? Der Gedanke gefiel ihm nicht, er sah Dianea, sie erwiderte seinen Blick. Nein, dass gefiel ihm überhaupt nicht.

"Ich habe eine Idee, sechs Leute brauchen wir und einen Wagen. Nur die diejenigen, die was treffen, wenn sie schießen." Seine Stimme hörte sich fest an, doch seine Beine zitterten.

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Sonntag, 3. August 2025
Miriam folgte den beiden Männern in die Gasse, sie war auf s Äußerte bemüht kein Geräusch auszulösen, welches die beiden vor ihr hören könnten und schlich weiter,
immer bedacht genug Abstand zu den beiden Schergen zu lassen. Die Nacht war zu ihrem Vorteil eine Nacht mit vielen Wolken am nächtlichen Himmel und sie selbst, als Waiheija konnte selbst kaum zwei Meter weit im Dunkeln sehen.

Alle Waihelja hatten Gaben, ihre bestand in ihrer Nachtsicht und darin Magie spüren zu können. An Magie war an den Schergen nichts dran, sie waren brutale Schläger, aber sie hatten Kontakt mit einem magiefähigten Etwas gehabt, wodurch sie in der Dunkelheit leicht von Miriam geortet werden konnte.

Die junge Waiheija ging ihnen nach und sie verließen die Stadt. Wie sollte sie Nachts ungesehen an den Wachen vorbeikommen?
Sie sah sie mit großem Abstand zum Tor gehen als ein wenig Licht den Bereich vor dem Tor für einen Moment erhellte, bevor eine Wolke sich wieder davor schob.

Sie selbst stand gut geschützt im Schatten eines kleinen Hauses. Mit Leichtigkeit kam sie auf das Haus und von dem Haus über einige Dächer auf die Palisade, die dort nach außen hin umzäunte. Die Palisade war hoch, jedoch wenn sie von oben daran hing hatte sie eine gute Chance unverletzt den Sprung überstehen zu können. Ein Graben war nicht vorhanden, der Boden unterhalb der Palisade war trocken, aber zum Glück hatte es in den letzten Tagen geregnet, so dass er nicht steinhart sein würde, sie würde sich fallen lassen. Geplant getan, der Sprung tat ein bisschen weh bei der Landung, sie konnte noch laufen und lief im Dunkeln schnell in Richtung des Waldes, der ca 20 Meter weit von der Palisade begann, dort angekommen atmete sie erstmal tief durch. Ihr gewählter Übergang über die Palisade war gut gewählt gewesen und sie spürte die Magiespur in der Dunkelheit und machte sich auf den Weg der Spur zu folgen, weiterhin mit großem Abstand.

Die beiden waren lange unterwegs, es ging weit in Richtung Osten, dann nach Süden. Irgendwann hielt die Spur vor ihr an einem Punkt an, und sie näherte sich langsam und vorsichtig.

Da war ein großes Gebäude mitten im Wald in der Dunkelheit, sie erkannte es an einer rechteckigen Form. Sie beobachtete erst mal längere Zeit, sie war sich mittlerweile sicher, dass die beiden dorthin gegangen waren.

Die junge Waiheija überlegte was sie tun konnte, am einfachsten war anzuklopfen, und damit ihr Leben damit zu verändern, kein guter Plan näher ran zu gehen, war auch nicht viel besser, evtl hatte die Hunde, die sie sofort wittern würden.
Miriam hatte sich die Strecke gemerkt von der Palisade bis hierher, dass war evtl nützlich.

In der Nacht konnte sie nicht zurück kehren.
Sie beschloss ein bisschen mehr Abstand zwischen sich und das Gebäude zu bringen und fand einen Baum, auf dem sie Stunden bis zum Tageslicht überbrücken konnte, es war unbequem, zum Glück gab s in der Region keine gefährlichen Schlangen. Sie fand einen breiten Ast hoch genug, daß nur jemand rauf kommen konnte, der klettern konnte, und fand eine Position, wie sie halbwegs gut ausharren konnte, an Schlaf war nicht zu denken, ein Fall aus fast 2 Meter Höhe war kein Spaß. Es war ein bisschen frisch und jede Stunde bis zum Morgengrauen war lang.

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Donnerstag, 31. Juli 2025
Tareldon, Ven, Gil, Thürial und er selbst waren sich wiedermal uneins.
Es war fast immer so. Seitdem er vor drei Jahren zu der Gruppe gekommen war, waren sie ständig im Streit, oder zumindest fast ständig.

Sie waren keine Mörder und Ven regte sich wieder richtig auf m, Thürial , im übrigen, auch und für Tareldon war es wieder mal ganz einfach, sie verließen den Ort, kamen Nachts zurück und brachten den Typ einfach um.

Tarek selber hat kein Problem böse Jungs umzubringen m, doch Gil schwieg die ganze Zeit, was bei ihm Bände sprach und darin keine Zustimmung enthalten.

Ihn selbst nervte es nur noch. Er stieß Gil an und der schaute ihn leicht erbost an "was?"hörte er den Heiler hervorbringen.

Es war wieder mal dasselbe, heute Nacht würde einmal alleine losziehen müssen, wenn das so weiterging.

Ven wiederholte seine Worte "Arol hat uns hierher geschickt, in dieses verfluchte Turnier um Informationen zu beschaffen, wir mussten unsere Rolle spielen, von weiteren Todesaufträgen war keine Rede gewesen"

Tareldon ließ nicht lange auf sich warten "Du kennst Arol Kentar ebenso lange, wie wir alle und Du glaubst das das richtig, was Du sagst?"

"Verdammt" ließ sich Gil endlich hören, fortfahrend "Wo sind wir hier herein gekommen?

Alle Männer schwiegen.
Der Raum war fast gänzlich aus Holz in dem sie saßen, er war fast tiefe Nacht, jeder war mit seinen Gedanken unterwegs. Gil schaute ins Feuer, wo die alte Herdstelle war und beobachtete die Flammen.

Schließlich brach Tareldon die Stille, "was wissen die beiden Frauen?" Alexandra hat ein bisschen was raus bekommen, dss deckt sich mit deiner Geschichte, Miriam dagegen hat seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen"

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Dienstag, 29. Juli 2025
Tarek al Sid zog das Schwert zurück und der andere ging daraufhin zu Boden.
Es war der letzte Kampf in der Arena gewesen, er hatte wieder gesiegt und viel Geld verdient, die Anerkennung und der Titel interessierte ihn herzlich wenig.

Ven hatte mit dem Bogen gewonnen und Tareldon war wie üblich nicht angetreten. Die drei Männer trafen sich nach den Kämpfen und Tareldon hat das Preisgeld eingesammelt, wie üblich. Thron hat diesmal mit der Axt nicht eingreifen können, er war krank geworden, hatte Fieber bekommen, was selten bei Zwergen war.

Zwerge werden sehr selten krank und sie waren noch schlechtere Patienten. Gil war wirklich zu bedauern. Gil Thürial war der Heiler ihrer kleinen Kampfgruppe. Er verstand auf verschiedene Mittel und konnte auch magisch heilen; jedoch ein mürrischer Zwerg, mit Armen wie ein Eisbär, da gab s wahrscheinlich besseres, dachte Tarek.

Tarek al Sid war 1,90 groß, breitschultrig, blond und hatte starke Arme und Beine, zwei jeweils an der Zahl, er war noch geschlagen worden. Er war ein Baum an Kerl, Ven überragte um 2 Zentimeter, Ven war ebenso Elf, wie Tareldon, doch beide waren sehr unterschiedlich. Der größte Unterschied Ven besaß Ehre.

Tareldon war ein Elf mit dem Gewissen einer ruchlosen Katze und bei Befragungen wollte jeder überall, nur nicht in seiner Nähe, er hatte die Angewohnheit jeden zum Reden zu bekommen. Das machte den Mann tatsächlich unverzichtbar, jedoch mögen war etwas anderes, Tareldon konnte man mögen wie Bauchschmerzen, die einen begleiten.

Gil war auch ein Elf, aus einer anderen Region, als die anderen beiden und ausgebildeter Heiler und fast zwei Köpfe kleiner als er selbst, Tareldon war vielleicht drei Zentimeter kleiner als er.

Der Zwerg war knapp 1, 58 und damit fast schon eine Riese unter den Zwergen und verstand mit Armbrust, Ästen, Beilen und kleinen Schwertern umzugehen. Er hatte eine sehr starke Erscheinung, mächtige Beine und Arme und einen so harten Schädel, da kann Steine fast mit einschlagen.

Wenig später saß der bärtige blonde Krieger beim Festmahl und freute sich aufgrund der vielen Speisen und Getränke, seine Leute waren bei ihm, was bei solchen Anlassen immer ganz gut war, Ven war zwar ein lausiger Unterhalter, doch dafür passte er immer extrem gut auf und trank keinen Schluck Met oder anderes Berauschendes, damit hatte Tarek überhaupt kein Problem.

Tareldon hielt gerade einen seiner Monologe und Tarek haute sich den Bauch voll und schnappte sich den nächsten Krug, eine rothaarige lächelte ihn an, doch er hatte nur Augen für eine dunkelharrige Schönheit, die ihn nach Strich und Faden ignorierte.

Der Abend wurde feucht und fröhlich; irgendwie war es fast immer so, wenn man irgendwo um sein Leben für Geld kämpfte; gab s die besten Feste.

Auf dem Flur der Burg, war die dunkelharrige plötzlich vor ihm in einem Korridor aufgetaucht "na großer Krieger" Er packte sie, zog sie an sich und er küsste sie auf ihren Mund und nach einem Sec Bruchteil erwiderte sie seinen Kuss voller Leidenschaft und zog noch enger an sich heran.

Tareldon grinste als er sah daß Tarek verschwunden war und die Dunkelharrige, die er die ganze Zeit fast angestarrt hatte, kurze Zeit später den Raum verließ und beide nicht zurück kehrten. Er blieb noch ein wenig länger und redete mit verschiedenen hochrangigen Persönlichkeiten oder deren Dienern, es war immer sehr wichtig Kontakte zu knüpfen, aus denen war hervorgehen konnte.

Ven verschwand irgendwann auch und er begleitete ihn; man sollte nie der Letzte sein. Er hat einiges Wichtiges erfahren, weswegen ihr Auftraggeber sie in diese Region geschickt hatte.

Das Nordreich, welches an das Fürstentum Choar grenzte rüstete zum Krieg und warb dazu Leute an. Sie waren im Nordosten der Fürstentum s und viele waren nervös.
Das Fürstentum Choar hatte seine Stellung hart erarbeitet und keiner wollte irgendwas aufgeben. Doch warum wollte das Nordrreich in den Krieg gen Westen ziehen? An der anderen Seite des Reiches grenzte es an die Haariasch, eine gewaltige Wüstemregion, eine Kältewüste.
Für Armeen undurchdringbar und im Osten des Reiches gab es hohe Berge.

Der Khan des Nordreiches sollte ausgesprochen viel Ambition besitzen, was nicht s anderes hieß, dass er Macht besessen war und seine Schwester sollte ihm darin in Nichts nachstehen.

Er hörte von Händlern, die aus dem Norden gekommen waren Geschichten. Er hörte sich sehr vieles an, irgendwann erzählte jemand von einem Unbekannten, der vor einigen Jahren ins Nordreich gekommen war, da wurde Tareldon hellwach.

Ihr Auftraggeber suchte nach einem Unbekannten. Irgendjemand, der hinter den Dingen,Dinge bewegen konnte, denn sollten sie finden und nach Möglichkeit ausschalten.

Ihr Auftraggeber konnte ihnen nicht mehr sagen, er hatte nur eine Ahnung gehabt und der alte Hexer lag selten falsch.

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Zin Kai und Ah Jalla, die beiden Ba Surr, dienten dem Orden lange Zeit.
Die Ba Surr hatten sich vom Heilerorden vor über Tausend Jahren abgeschalten. Die Ba Surr hatten andere Ziele von vornherein verfolgt und der Orden der Heiler hatte sich stark gewandelt, so dass die Ba Surr sich in ihrer Spaltung sich noch bestätigt ansahen.

Ba Surr bestanden aus einem Elitekämpfer und einem Elitemagier. Zin Kai war der Elitekämpfer Ah Jalla der Magier.
Sie ritten im scharfen Tempo nebeneinander. Was viele nicht wussten, bis es zu spät war, war die Tatsache, daß Magier sehr gute Kämpfer waren und die Elitekämpfer ebenfalls Magie beherrschten. Nur das dss Gewicht der Gaben unterschiedlich verteilt war, machte Ba Surr zu gefährlichen Gegnern und gefährlichen Freunden.

Wie viele Ba Surr es gab, wusste außerhalb der Ba Surr niemand. Ein Ba Surr redete nie über Ba Surr.

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Sonntag, 12. März 2023
Issa war am Strand, sie schaute den Möwen bei ihrem Flug zu.
Es war ein leicht bewölkter Tag, was zu ihrer Stimmung passte. Immer wieder sah sie auf s Meer hinaus und fragte sich immer wieder wenn sie denn suche?

Sie wusste es nicht. Der junge Fischer, der konnte es sein, aber sie war sich unsicher, ob er bereit wäre? Sie brauchte jemanden, auf den sie sich 100 Prozent verlassen würden können müssen. Könnte er es sein, irgendwas in Ihr hatte die Frage bereits beantwortet; sie wusste nur nicht wieso?

Der Tag neigte sich seinem Ende entgegen und in einiger Entfernung sah sie eine Gestalt näher kommen und erkannte relativ bald die Gesichtszüge des jüngeren Fischers. Er sah durchschnittlich aus, keine besonderen Merkmale, aber irgendetwas an ihm war anders, als bei anderen, es war die Art wie er schaute.

Sie schlenderten an den der Dünenlandschaft Westgards entlang und erhielten sich lange. Die entwaffende Ehrlichkeit des jüngeren Mannes fiel ihr sofort auf. Er hatte viel schon erlebt, obwohl er noch so jung war, seine Eltern hatten gut erzogen und er war hilfsbereit fast jeglicher Hinsicht und dass stellte sie schnell fest, in ihm war nichts falsches.

Er war jung und so klar wie Wasser. Er erzählte ihr von seinem Heimatort, von seiner Schwester, der leider früh verstorben war und der Trauer, die das Herz jeder der Familie ergriffen hatte, wie er beschlossen Fischer zu werden und zur See gefahren war, die See ist ein harter Hund, sagte er.

Sie nickte und hörte weiter zu, sie erfuhr, dass er einmal fast gekentert war und um sein Leben kämpfen musste, 20 Stunden hatte der Kampf gedauert und mit letzter Kraft hatte er geschafft an Land zu kommen.
Das Boot hatte ein Leck, er musste gleichzeitig immer wieder Wasser auf dem kleinen Boot befördern und gleichzeitig im Sturm segeln und nicht von Bord fallen.

Er erröte leicht, als er es erzählte. Es war ihm fast peinlich von dieser Geschichte zu erzählen. Ab da wusste sie, sie hatten gefunden, was nicht gesucht hatte und was etwas in ihr zum Leben erweckt hatte.

Die Frage war nur, ob er mitkommen wolle? Sie schaute ihn in seinen Augen und fragte ganz offen, "bist du bereit, mit mir zusammen ins alte Land zu segeln"

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Sonntag, 26. Juni 2022
Beowulf s kämpfte gegen die Schatten.
Er wusste das er chancenlos war, die Kinder standen hinter ihm, nackte Panik stand in ihren Blicken, doch er konnte sie nicht töten.

Sie waren unschuldig, reinen Herzens, er lächelte Ihnen zu, dann war der erste Schatten bei ihm, der Schatten schlug zu, Beowulf parierte den Schlag und im selben Moment passierten zweierlei, unfassbares; Beowulf hatte die Gestalt geändert ohne sein Zutun, er hatte sich in einen Krieger aus purem Licht verwandelt.

Der Schlag erfolgte und Beowulf sank fast in die Knie bei der Parade und im selben Moment wurde ein Kind zu Licht und verschwand.

Beowulf wurde gewahr, das ein eine Art Tunnel hinter den Kindern sich geöffnet hatte; und er sah das erste Mal das riesige Herr, was sich vor ihm auftürmte aus Schatten.

Der zweite Schlag erfolgte; das zweite Kind verschwand, dann der dritte Schlag; das dritte Kind, e musste nur irgendwie stand halten, beim vierten Schlag wurde getroffen; eisiger Schmerz durchzuckte seine Brust; in selben Moment, waren alle Kinder entschwunden; der nächste Schlag wäre tödlich für ihn, doch irgendetwas zog ihn Macht nach hinten.

Er wurde vom Licht aufgenommen; der Tunnel schloss sich hinter ihm; kein Schatten dorthin folgen.

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Montag, 19. August 2019
Training der Waige
Tareldon nahm sich Zeit den Waigen beim Training zuzusehen und er schaute sehr genau zu, auch wenn manch ein Beobachter vielleicht die gelangweilte Miene sah, die Augen von ihm sprachen eine gänzlich andere Sprache.
Issa und ich waren wieder zurück; Tron kam auf mich zu " na, Langohr wie sieht s aus mit ein wenig Training; " nee,momentan nicht, bin kaputt, vielleicht später und setzte mich nicht unweit von Tareldon und beobachtete meinerseits den Kampf oder Tanz der beiden Waige.

Es war weniger die Kraft, viel mehr die Genauigkeit und die gemeinsame Abstimmung von Paraden und Attacken, die die die Bewegungen der beiden auszeichneten
Schnelligkeit und Langsamkeit wechselten nach Bedarf.
Die beiden grünen Hünen überragten um mindestens Kopflänge Tareldon und Ven,:die beide schon großgewachsen waren von der Statur her.

Das Training dauerte lange.
Ven und Tarek übten auch, beide allerdings mit für sie ungewohnten Waffen. Vertrauen sah anders aus.

Am Abend wurden Pläne geschmiedet; ein kleiner Trupp sollte mit Issa Richtung Süden reisen; während die anderen schon in Richtung Kentarr reisen sollten.

Tareldon, Ven, Tron und einer der beiden Begleiter von Issa sollten schon aufbrechen zu Arol, sowie beide Waige, die Hälfte der Strecke ging es zusammen erst mal los; dann zwei Tagesreisen vor dem Ziel; begleiteten Tarek und ich Issa. Das Ziel war kurze Zeit später nachzukommen, Issa begründete es "mein alter Freund, den wir jetzt besuchen wollen, hat keine guten Erfahrungen mit Hochelben, Zwergen gemacht und Waige kennt er gar nicht" deswegen reisen wir alleine, "der kleine" auf mich deutend "kann mitkommen und Tarek für ein bisschen Schutz, wir sehen uns bei Kentarr wieder. Ich denke nicht, dass wir vielmehr als zwei oder drei Tage nach euch ankommen werden."

Tareldon war dagegen, er hielt nichts von einer Aufteilung der Gruppe und sagte "Arol hat uns gesagt wir sollen Dich abholen, ich möchte nicht in Arol s Gesicht sehen, wenn wir mit den beiden jungen Wuseln alleine auftauchen und mit deiner Leibwache." Tarek schloss sich der Meinung an, was relativ selten passierte, Tarek und Tareldon gingen sich häufig eher aus dem Weg. Vielleicht lag es auch an den Waffenfähigkeiten der beiden. In einem Wettkampf in einer Arena, wo nicht bis zum Tod gekämpft wird, da würde ich mein Geld, so wenn ich welches hätte und bereit wäre einzusetzen, dann würde evtl auf Tareldon setzen. In einer anderen Kampf um Leben und Tod auf Tarek.

Ven sagte zunächst nichts, schloss sich später auch Tareldons Position an, dasselbe traf auf Tron zu. Der Streit ging lange. Irgendwann ging Issa zu Tareldon, flüsterte ihm was ins Ohr und beide verließen den Raum.

Nach einer Weile kamen sie zurück, Issa "wir werden zusammen reisen" kurz vor dem Treffen werde ich alleine weitergehen mit Tarek und dem jungen Halbelben und der Rest wartet; dann kommt entweder jemand, der euch nachholt oder ihr wartet ein bisschen länger". Es gab noch einige kurze Gespräche, die meisten waren damit einverstanden. Nur Tarek murmelte igendwas, was in meinen Ohren ein bisschen nach Fluch klang.
Naja Tarek, halt. Es klang nach ich und Gilian, na toll.

Wir packten noch unsere Sachen zusammen und machten uns bereit am nächsten Tag aufzubrechen.

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Samstag, 17. August 2019
es gab eine kleine Hoffnung, eine klitzekleine Hoffnung; Issa
Issa aus dem Clan der Wussel, ein Volk so magisch, von irgendwo her; hinter den Seen stammten sie.

Und Arol Kentarr kannte sie; nur Arol zu vertrauen; konnte eigentlich niemand wirklich ernsthaft wollen. Arol war gelinde gesagt schwierig, fast könnte gesagt werden ein in erheblichem Maße anderen gegenüber außerordentlich misstrauischer und in höchstem Maße, gelinde gesagt fähiger Magier war in ihm vereint.

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Samstag, 12. Dezember 2015
Beowulfs Ende
Beowulf stand vor den Kindern, es war spät, doch es mochten noch Stunden sein bis zum nächsten Morgen.

Der Nordländer zog scharf die Luft ein, denn irgendetwas in ihm hatte etwas in der Dunkelheit wahrgenommen. Da war es eine Bewegung ca 40 Meter entfernt, er fasste seinen Kriegshammer fester und hob den Schild hoch. Doch dann sah er ein Häschen weghüpfen.

Erleichtert drehte er sich zu den Kindern um, doch eine eisige Hand griff nach seinem Herzen als er Sarah die jüngste erblickte, den sie starrte mit weit aufgerissenen Augen in eine Richtung.

Beowulf wirbelte um seine eigene Achse in die Richtung in die Sarah gestaart hatte und der Albtraum nahm Gestalt an. Er hörte die Schreie der Kinderstimmen hinter sich und vor sich schälte sich ein Schatten nach dem anderen aus der Dunkelheit.

Verzweiflung griff sein Herz, er wusste das er kaum einen Hauch an Chance hatte, die Kinder zu retten.
Ihre Seelen strahlten hell, er drehte sich zu ihnen um, um sie zu töten, ging einen Schritt auf sie zu, er wusste in ihm war Dunkelheit, denn er hatte schon getötet und die einzige Chance, die die Kinder hatten war durch seine Waffen zu fallen, anstatt von der Dunkelheit verschluckt zu werden, die hinter ihm auf sie zukam.

In diesem Moment schaute Sarah in seine Augen und der Nordmann wußte um seinen Irrweg, er lächelte und sagte Tod ist nur ein neuer Anfang, sie können Euch nicht töten und drehte sich zu den Schatten um. Das Licht des Nordsternes leuchtete über ihm, als der erste Angreifer kam, Beowulf sang und wurde Bewegung.

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Fassungslos standen Aylan und Serrin vor den toten Körpern der acht Kinder und vor dem toten Körper Beowulfs. Beide Männer hatten Tränen in ihren Augen.

Was war hier geschehen? Und wieso war keines der Kinder als Schatten erwacht und wieso auch Beowulf nicht? 'Das Licht muss hell an diesem Ort gebrannt haben.

Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, wie viele Schatten in ihm untergingen.' sprach der ältere Mann, leise.

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