Samstag, 29. August 2026
Am Abend suchten sie längere Zeit einen guten Lagerplatz.
friedauer, 16:40h
Sie suchten einen, wo sie viel Gelände überschauen konnten, etwas vom Weg auf einem Hügel.
Wachen brauchten sie nicht, sie hatten die beiden großen Hunde dabei.
Die Tiere waren exzellent abgerichtet und es waren Hirtenhunde, die passten auf alle auf. War ein Zauber, der Arol über die Hunde gelegt hatte? Er hatte sie ihnen mitgegeben. Die Tiere waren Arbeitstiere, sie beschützten sie und wachten über sie.
Er hatte sich zu einem von ihnen runtergebeugt und irgendetwas gesprochen, seitdem wichen die Hunde nicht von ihrer Seite.
Die Nacht kam, sie hatten kein Feuer gemacht, es war kalt, doch sie hatten Biberfälle mit bekommen, die sie wärmten. Dianea konnte zunächst nicht schlafen, es war ungemütlich, ein Bett fehlte, und die Decken waren gut, rochen aber nicht gut. Irgendwann kam der Schlaf und riss sie mit sich, Bilder kamen in der Nacht, viele Bilder und Orte, wo sie noch nie war, und Wesen, die sie noch nie gesehen hatte.
Früh am Morgen wurde sie wach und bemerkte sofort dass Aylan nicht lag, er war aufgestanden und stand neben einem der beiden Hunde und kraulte ihm, hinter dem Ohr und strich über den Kopf des Tieres.
Sie erhob sich und ging zu ihm.Der Hund schaute sie an, und dann wieder kurz zu Aylan, dann war seine Aufmerksamkeit wieder auf den Wald gerichtet, ihre Hand tastete nach seinem Fell, es war warm. Sie streichelte ihn und fragte Aylan „wie lange werden wir reisen, bis wir den Norden erreichen?“
„Kann ich gar nicht genau sagen, die Karte ist zwar gut, aber ich weiß noch nicht recht, wie schnell wir wirklich vorankommen werden.“
„ Er schaute sie mit seinen grauen Augen an, und sagte schließlich wahrscheinlich 10 oder 12 Tage., bis in den Norden, dann müssen wir den Übergang finden, dann wird es schwierig.“
Aylan war ein wenig größer als sie, er stand neben ihr und die fragte, wie alt, mochte der Mann sein?Er sah aus wie jemand, der die Lebenshälfte schon überschritten hatte. Er war grauhaarig, mit starken Unterarmen und einen leichten Bart.Dazu hatte er braune Augen, mit einem Stich ins Grüne und starke Schultern.
Allmählich wurden alle wach und schnell danach, waren sie auf dem Weg, Frühstück ließen sie aus. Die ersten 4 Stunden des Tages vergingen schnell, dann aßen sie etwas von ihrem Proviant und kurze Zeit, waren sie wieder unterwegs.
Wachen brauchten sie nicht, sie hatten die beiden großen Hunde dabei.
Die Tiere waren exzellent abgerichtet und es waren Hirtenhunde, die passten auf alle auf. War ein Zauber, der Arol über die Hunde gelegt hatte? Er hatte sie ihnen mitgegeben. Die Tiere waren Arbeitstiere, sie beschützten sie und wachten über sie.
Er hatte sich zu einem von ihnen runtergebeugt und irgendetwas gesprochen, seitdem wichen die Hunde nicht von ihrer Seite.
Die Nacht kam, sie hatten kein Feuer gemacht, es war kalt, doch sie hatten Biberfälle mit bekommen, die sie wärmten. Dianea konnte zunächst nicht schlafen, es war ungemütlich, ein Bett fehlte, und die Decken waren gut, rochen aber nicht gut. Irgendwann kam der Schlaf und riss sie mit sich, Bilder kamen in der Nacht, viele Bilder und Orte, wo sie noch nie war, und Wesen, die sie noch nie gesehen hatte.
Früh am Morgen wurde sie wach und bemerkte sofort dass Aylan nicht lag, er war aufgestanden und stand neben einem der beiden Hunde und kraulte ihm, hinter dem Ohr und strich über den Kopf des Tieres.
Sie erhob sich und ging zu ihm.Der Hund schaute sie an, und dann wieder kurz zu Aylan, dann war seine Aufmerksamkeit wieder auf den Wald gerichtet, ihre Hand tastete nach seinem Fell, es war warm. Sie streichelte ihn und fragte Aylan „wie lange werden wir reisen, bis wir den Norden erreichen?“
„Kann ich gar nicht genau sagen, die Karte ist zwar gut, aber ich weiß noch nicht recht, wie schnell wir wirklich vorankommen werden.“
„ Er schaute sie mit seinen grauen Augen an, und sagte schließlich wahrscheinlich 10 oder 12 Tage., bis in den Norden, dann müssen wir den Übergang finden, dann wird es schwierig.“
Aylan war ein wenig größer als sie, er stand neben ihr und die fragte, wie alt, mochte der Mann sein?Er sah aus wie jemand, der die Lebenshälfte schon überschritten hatte. Er war grauhaarig, mit starken Unterarmen und einen leichten Bart.Dazu hatte er braune Augen, mit einem Stich ins Grüne und starke Schultern.
Allmählich wurden alle wach und schnell danach, waren sie auf dem Weg, Frühstück ließen sie aus. Die ersten 4 Stunden des Tages vergingen schnell, dann aßen sie etwas von ihrem Proviant und kurze Zeit, waren sie wieder unterwegs.
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Die Tage danach vergingen wie im Flug, die Landschaft änderte sich und es wurde allmählich kälter.
friedauer, 16:12h
Ihre kleine Gruppe kam gut voran, Arol war zurückgeblieben, warüber eine mindestens sehr froh war, Beowulf war an der Spitze, Aylan, merkwürdig still, seit mehreren Tagen an seiner Seite.
Dianea, die Wüstenprinzessin und Karion bildeten den Abschluss.
Eine so kleine Gruppe, würde in dem Gebiet kaum auffallen, war ihnen gesagt worden, und da war etwas dran, weil um die Jahreszeit war kaum jemand unterwegs, den meisten war einfach zu kalt.
Es gab mehrere Pfade in Richtung Norden, sie nahmen einen, der wenig benutzt war. Der Wald wurde dichter und das ein Pfad war, konnte man an manchen Stellen, an anderen noch erahnen.
Irgendwo sollten sie vom Weg ab und einen Teil durch den Wald selbst nehmen. Sie hatten eine Karte mitbekommen und Aylan konnte sie lesen.
Dianea war ein Stadtkind, sie war einer Stadt im Süden aufgewachsen, gemeinsam, mit Karion, in der Stadt, wo sich kennengelernt hatten, in einer Diebesgilde.
Jetzt bald mitten in den Wald hinzureiten, machten ihr jetzt schon Angst. Nachts im Wald zu nächtigen gehörte nicht zu ihren Träumen.So ganz und gar nicht, in ihren Träumen wäre sie in einer Stadt im Süden, nach einem erfolgreichen Beutegang in einem wunderschönen Badehaus gewesen, hätte sich massieren lassen und sich verwöhnen lassen. Das hier war überhaupt nicht ihr Ding. Sie hasste es jetzt schon und sie waren erst wenige Tage unterwegs und mussten noch im Wald schlafen.
Wo Hase und Igel sich gute Nacht sagen, sie spuckte auf den Boden. „Was ist los, Kleine?“ Karion war neben sie getreten und musterte ihre Miene, er hatte sein übliches Grinsen aufgesetzt.
„Ich mag keine Wälder“ Er lachte. „Wie ist es bei dir, du kommst auch aus Ishtar?“
Ja, schon, doch als sehr junger Mann war ich Söldner für verschiedene Herren, ich reiste damals mit einem noch jüngeren Elben durch die Gegend, wir haben uns beide getroffen und gemeinsam beschlossen, besser zusammen zu reisen, und schließlich auch zu kämpfen, da waren auch in vielen Wäldern unterwegs, haben Karwanen bewacht.
Sie schaute ihn überrascht an, „das wusste ich gar nicht, das du als Söldner gerarbeitet hattest, bevor in der Diebesgilde anfingst, ich dachte du wärest immer da gewesen.“ „ich habe irgendwann, relativ schnell gemerkt, dass man nicht alles über sich mitteilen muss; vor allem nicht jedem, aber wir sind auf Gedeih und Verderb auf einander angewiesen. Sie gingen eine Weile nebeneinander her, „wir haben uns nie richtig unterhalten“, sie schaute ihn an, er grinste, und sagte „Gut, wenn Dir heute ein Monster begegnet ruf einfach Beowolf, der richtet das schon.“
Sie knüpfe ihm in die Seite. Er grinste noch mehr.
Dianea, die Wüstenprinzessin und Karion bildeten den Abschluss.
Eine so kleine Gruppe, würde in dem Gebiet kaum auffallen, war ihnen gesagt worden, und da war etwas dran, weil um die Jahreszeit war kaum jemand unterwegs, den meisten war einfach zu kalt.
Es gab mehrere Pfade in Richtung Norden, sie nahmen einen, der wenig benutzt war. Der Wald wurde dichter und das ein Pfad war, konnte man an manchen Stellen, an anderen noch erahnen.
Irgendwo sollten sie vom Weg ab und einen Teil durch den Wald selbst nehmen. Sie hatten eine Karte mitbekommen und Aylan konnte sie lesen.
Dianea war ein Stadtkind, sie war einer Stadt im Süden aufgewachsen, gemeinsam, mit Karion, in der Stadt, wo sich kennengelernt hatten, in einer Diebesgilde.
Jetzt bald mitten in den Wald hinzureiten, machten ihr jetzt schon Angst. Nachts im Wald zu nächtigen gehörte nicht zu ihren Träumen.So ganz und gar nicht, in ihren Träumen wäre sie in einer Stadt im Süden, nach einem erfolgreichen Beutegang in einem wunderschönen Badehaus gewesen, hätte sich massieren lassen und sich verwöhnen lassen. Das hier war überhaupt nicht ihr Ding. Sie hasste es jetzt schon und sie waren erst wenige Tage unterwegs und mussten noch im Wald schlafen.
Wo Hase und Igel sich gute Nacht sagen, sie spuckte auf den Boden. „Was ist los, Kleine?“ Karion war neben sie getreten und musterte ihre Miene, er hatte sein übliches Grinsen aufgesetzt.
„Ich mag keine Wälder“ Er lachte. „Wie ist es bei dir, du kommst auch aus Ishtar?“
Ja, schon, doch als sehr junger Mann war ich Söldner für verschiedene Herren, ich reiste damals mit einem noch jüngeren Elben durch die Gegend, wir haben uns beide getroffen und gemeinsam beschlossen, besser zusammen zu reisen, und schließlich auch zu kämpfen, da waren auch in vielen Wäldern unterwegs, haben Karwanen bewacht.
Sie schaute ihn überrascht an, „das wusste ich gar nicht, das du als Söldner gerarbeitet hattest, bevor in der Diebesgilde anfingst, ich dachte du wärest immer da gewesen.“ „ich habe irgendwann, relativ schnell gemerkt, dass man nicht alles über sich mitteilen muss; vor allem nicht jedem, aber wir sind auf Gedeih und Verderb auf einander angewiesen. Sie gingen eine Weile nebeneinander her, „wir haben uns nie richtig unterhalten“, sie schaute ihn an, er grinste, und sagte „Gut, wenn Dir heute ein Monster begegnet ruf einfach Beowolf, der richtet das schon.“
Sie knüpfe ihm in die Seite. Er grinste noch mehr.
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Freitag, 28. August 2026
Herero hat einen Pakt mit Dämonen abgeschlossen.
friedauer, 20:49h
So viel wuusten sie berets.
Wie kam ihm beikommen?
Sie hörten sich den Plan und waren sprachlos.
Arol Kentarrr s Plan.
Er hörte sich vollkommen undurchführbar an, an so viel war gedacht, doch konnte es klappen?
Viel stand auf dem Spiel, dessen waren sie sich sicher.
Beowolf platze der Kragen :“ wir sollen uns aufmachen, etwas zu bekämpfen, von dem nichts wissen, außer das viele Dämonen auftrauchen können uns umzubringen oder unsere Leben und unsere Seelen zu rauben? Ich glaube du spinnst, alter Mann!
Alle Blicke richteten sich auf den alten den Hexenmeister, doch Arol rührte seine Tasse Tee um, nachdem Zitrone hinzugefügt räusperte sich und erwiderte seelenruhig. „Ganz genau, Du Barbar“
Die Augen richteten sich immer noch auf den alten Zauberer, doch auch immer wanderten sie, zu Beowolf.
Plötzlich fing dieser lauthals an zu lachen und Kentarr stimmte sofort mit ein.
Etwas später nachdem sie alle gegessen hatten sprach Karion mit Arol, „was bedeutet ein Dämonenpakt?“ Dianea kam hinzu, um die Antwort zu hören; Arol überlegte kurz, dann fing er an zu erzählen.
Vor dem Schlafen gehen überlegte Karion, was er gehört hatte. Ein Dämoenpakt ist ein Pakt, wie eine Beziehung, der eine Seite verspricht etwas, die andere bietet etwas an.
Doch was und mit wem oder welchen Dämonen war der Pakt geschlossen worden; dass wussten sie nicht.
Es war ein Zufall, das Kentarr die Information über den Dämoenpakt entchlüsseln hatte können, dazu war ein Ork notwendig gewesen, so viel hatte Kentarr preis gegeben.
Es war ein Shamane der Orks, er wusste auch von den Basurr, und ihrer Idee die Sonne anzuhalten.
Sonne anzuhalten macht doch überhaupt keinen Sinn, dachte er zunächst, für die Menschen wäre es furchtbar; doch Basurr lebten unterirdisch. Die Menschen hatten sie, von der Oberflläche einst vertrieben.^
Orks gab s viele, es gab sehr unterschiedliche Clans von Menschenfresser Clans hörte man viel, und mied deren Gebiete, andere Clans ernährten sich anders; da sie wussten, dass Menschen häufig bewaffnet waren; und Tiere seltener mit Pfeilen zurückschossen.
Ackerbau betrieben sie nicht.Der Ork Schamane war ein alter Orkschamene, der viele Winter kommen und gehen gesehen hatte. Der Hexenmeister hatte fast so etwas, wie Ehrfurcht in der Stimme als er von ihm sprach.
Ein anderer Magier soll an Hereros Seite sein, ein Großmagier, jemand des elfischen Volkes, zu dem Herero auch gehörte, beide waren Hochelben. Die meisten Hochelben waren verstorben, sie waren mehr eine Vorstellung, denn Realität; doch beide gehörten zu ihnen.
Mythen und Legenden, dachte Karion, auch was lassen wir hier ein?
Dianea ging es ähnlich, sie hatte auch zugehört, doch sie konnte die Geschichte nicht zusammen bringen, Herero war nicht irgendjemand, er war jemand mit einer Brutalität ausgestattet, die sie noch bei jemanden gesehen hatte.
Es war nicht die kopflose Brutalität, mit der Orks oder Barbarenstämme zuschlugen, seine Brutalität war eiskalt.
Sie hatte Geschichten über ihn gehört, in denen tötete er und sprach danach mit jemandem, und gab vor interessiert zu sein., wo der, derjenige der getötet worden war, der beste Freund des anderen war.
Herero kratzte das nicht, auch nicht, das am Ende, des Gesprächs dem anderen Mann, der Arm abschnitt, da er noch etwas erfahren wollte.
Diese Eiseskälte war sein Markenzeichen. Und das er nie für andere arbeitete. Herero war immer der Herr. Dann verschwand irgendwo für 20 Jahre, tauchte wieder auf und verbreite wieder Tod und Kälte. Keiner wusste wie er alt er war. Er hatte das Aussehen, eines etwa 40 jährigen Mannes, nur mit spitzeren Ohren und für einen Hochelben war mit 1,90 relativ durchschnittlich gebaut, sagte Kentarr.
Sie traute Kentarr überhaupt nicht. Der Hexenmeister war jemand, von dem anderen sagten, er sei so paronoid, pass auf wenn du seine Tür klopfst, wahrscheinlich fliegt dir ein Bolzen entgegen.
Sie mochte ihn nicht einmal.Wirklich gute Voraussetzung, Mädchen, sinnierte sie kurz., bevor sie versuchte noch ein paar Stunden Schlaf zu finden.
Wie kam ihm beikommen?
Sie hörten sich den Plan und waren sprachlos.
Arol Kentarrr s Plan.
Er hörte sich vollkommen undurchführbar an, an so viel war gedacht, doch konnte es klappen?
Viel stand auf dem Spiel, dessen waren sie sich sicher.
Beowolf platze der Kragen :“ wir sollen uns aufmachen, etwas zu bekämpfen, von dem nichts wissen, außer das viele Dämonen auftrauchen können uns umzubringen oder unsere Leben und unsere Seelen zu rauben? Ich glaube du spinnst, alter Mann!
Alle Blicke richteten sich auf den alten den Hexenmeister, doch Arol rührte seine Tasse Tee um, nachdem Zitrone hinzugefügt räusperte sich und erwiderte seelenruhig. „Ganz genau, Du Barbar“
Die Augen richteten sich immer noch auf den alten Zauberer, doch auch immer wanderten sie, zu Beowolf.
Plötzlich fing dieser lauthals an zu lachen und Kentarr stimmte sofort mit ein.
Etwas später nachdem sie alle gegessen hatten sprach Karion mit Arol, „was bedeutet ein Dämonenpakt?“ Dianea kam hinzu, um die Antwort zu hören; Arol überlegte kurz, dann fing er an zu erzählen.
Vor dem Schlafen gehen überlegte Karion, was er gehört hatte. Ein Dämoenpakt ist ein Pakt, wie eine Beziehung, der eine Seite verspricht etwas, die andere bietet etwas an.
Doch was und mit wem oder welchen Dämonen war der Pakt geschlossen worden; dass wussten sie nicht.
Es war ein Zufall, das Kentarr die Information über den Dämoenpakt entchlüsseln hatte können, dazu war ein Ork notwendig gewesen, so viel hatte Kentarr preis gegeben.
Es war ein Shamane der Orks, er wusste auch von den Basurr, und ihrer Idee die Sonne anzuhalten.
Sonne anzuhalten macht doch überhaupt keinen Sinn, dachte er zunächst, für die Menschen wäre es furchtbar; doch Basurr lebten unterirdisch. Die Menschen hatten sie, von der Oberflläche einst vertrieben.^
Orks gab s viele, es gab sehr unterschiedliche Clans von Menschenfresser Clans hörte man viel, und mied deren Gebiete, andere Clans ernährten sich anders; da sie wussten, dass Menschen häufig bewaffnet waren; und Tiere seltener mit Pfeilen zurückschossen.
Ackerbau betrieben sie nicht.Der Ork Schamane war ein alter Orkschamene, der viele Winter kommen und gehen gesehen hatte. Der Hexenmeister hatte fast so etwas, wie Ehrfurcht in der Stimme als er von ihm sprach.
Ein anderer Magier soll an Hereros Seite sein, ein Großmagier, jemand des elfischen Volkes, zu dem Herero auch gehörte, beide waren Hochelben. Die meisten Hochelben waren verstorben, sie waren mehr eine Vorstellung, denn Realität; doch beide gehörten zu ihnen.
Mythen und Legenden, dachte Karion, auch was lassen wir hier ein?
Dianea ging es ähnlich, sie hatte auch zugehört, doch sie konnte die Geschichte nicht zusammen bringen, Herero war nicht irgendjemand, er war jemand mit einer Brutalität ausgestattet, die sie noch bei jemanden gesehen hatte.
Es war nicht die kopflose Brutalität, mit der Orks oder Barbarenstämme zuschlugen, seine Brutalität war eiskalt.
Sie hatte Geschichten über ihn gehört, in denen tötete er und sprach danach mit jemandem, und gab vor interessiert zu sein., wo der, derjenige der getötet worden war, der beste Freund des anderen war.
Herero kratzte das nicht, auch nicht, das am Ende, des Gesprächs dem anderen Mann, der Arm abschnitt, da er noch etwas erfahren wollte.
Diese Eiseskälte war sein Markenzeichen. Und das er nie für andere arbeitete. Herero war immer der Herr. Dann verschwand irgendwo für 20 Jahre, tauchte wieder auf und verbreite wieder Tod und Kälte. Keiner wusste wie er alt er war. Er hatte das Aussehen, eines etwa 40 jährigen Mannes, nur mit spitzeren Ohren und für einen Hochelben war mit 1,90 relativ durchschnittlich gebaut, sagte Kentarr.
Sie traute Kentarr überhaupt nicht. Der Hexenmeister war jemand, von dem anderen sagten, er sei so paronoid, pass auf wenn du seine Tür klopfst, wahrscheinlich fliegt dir ein Bolzen entgegen.
Sie mochte ihn nicht einmal.Wirklich gute Voraussetzung, Mädchen, sinnierte sie kurz., bevor sie versuchte noch ein paar Stunden Schlaf zu finden.
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