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Freitag, 28. August 2026
Herero hat einen Pakt mit Dämonen abgeschlossen.
friedauer, 20:49h
So viel wuusten sie berets.
Wie kam ihm beikommen?
Sie hörten sich den Plan und waren sprachlos.
Arol Kentarrr s Plan.
Er hörte sich vollkommen undurchführbar an, an so viel war gedacht, doch konnte es klappen?
Viel stand auf dem Spiel, dessen waren sie sich sicher.
Beowolf platze der Kragen :“ wir sollen uns aufmachen, etwas zu bekämpfen, von dem nichts wissen, außer das viele Dämonen auftrauchen können uns umzubringen oder unsere Leben und unsere Seelen zu rauben? Ich glaube du spinnst, alter Mann!
Alle Blicke richteten sich auf den alten den Hexenmeister, doch Arol rührte seine Tasse Tee um, nachdem Zitrone hinzugefügt räusperte sich und erwiderte seelenruhig. „Ganz genau, Du Barbar“
Die Augen richteten sich immer noch auf den alten Zauberer, doch auch immer wanderten sie, zu Beowolf.
Plötzlich fing dieser lauthals an zu lachen und Kentarr stimmte sofort mit ein.
Etwas später nachdem sie alle gegessen hatten sprach Karion mit Arol, „was bedeutet ein Dämonenpakt?“ Dianea kam hinzu, um die Antwort zu hören; Arol überlegte kurz, dann fing er an zu erzählen.
Vor dem Schlafen gehen überlegte Karion, was er gehört hatte. Ein Dämoenpakt ist ein Pakt, wie eine Beziehung, der eine Seite verspricht etwas, die andere bietet etwas an.
Doch was und mit wem oder welchen Dämonen war der Pakt geschlossen worden; dass wussten sie nicht.
Es war ein Zufall, das Kentarr die Information über den Dämoenpakt entchlüsseln hatte können, dazu war ein Ork notwendig gewesen, so viel hatte Kentarr preis gegeben.
Es war ein Shamane der Orks, er wusste auch von den Basurr, und ihrer Idee die Sonne anzuhalten.
Sonne anzuhalten macht doch überhaupt keinen Sinn, dachte er zunächst, für die Menschen wäre es furchtbar; doch Basurr lebten unterirdisch. Die Menschen hatten sie, von der Oberflläche einst vertrieben.^
Orks gab s viele, es gab sehr unterschiedliche Clans von Menschenfresser Clans hörte man viel, und mied deren Gebiete, andere Clans ernährten sich anders; da sie wussten, dass Menschen häufig bewaffnet waren; und Tiere seltener mit Pfeilen zurückschossen.
Ackerbau betrieben sie nicht.Der Ork Schamane war ein alter Orkschamene, der viele Winter kommen und gehen gesehen hatte. Der Hexenmeister hatte fast so etwas, wie Ehrfurcht in der Stimme als er von ihm sprach.
Ein anderer Magier soll an Hereros Seite sein, ein Großmagier, jemand des elfischen Volkes, zu dem Herero auch gehörte, beide waren Hochelben. Die meisten Hochelben waren verstorben, sie waren mehr eine Vorstellung, denn Realität; doch beide gehörten zu ihnen.
Mythen und Legenden, dachte Karion, auch was lassen wir hier ein?
Dianea ging es ähnlich, sie hatte auch zugehört, doch sie konnte die Geschichte nicht zusammen bringen, Herero war nicht irgendjemand, er war jemand mit einer Brutalität ausgestattet, die sie noch bei jemanden gesehen hatte.
Es war nicht die kopflose Brutalität, mit der Orks oder Barbarenstämme zuschlugen, seine Brutalität war eiskalt.
Sie hatte Geschichten über ihn gehört, in denen tötete er und sprach danach mit jemandem, und gab vor interessiert zu sein., wo der, derjenige der getötet worden war, der beste Freund des anderen war.
Herero kratzte das nicht, auch nicht, das am Ende, des Gesprächs dem anderen Mann, der Arm abschnitt, da er noch etwas erfahren wollte.
Diese Eiseskälte war sein Markenzeichen. Und das er nie für andere arbeitete. Herero war immer der Herr. Dann verschwand irgendwo für 20 Jahre, tauchte wieder auf und verbreite wieder Tod und Kälte. Keiner wusste wie er alt er war. Er hatte das Aussehen, eines etwa 40 jährigen Mannes, nur mit spitzeren Ohren und für einen Hochelben war mit 1,90 relativ durchschnittlich gebaut, sagte Kentarr.
Sie traute Kentarr überhaupt nicht. Der Hexenmeister war jemand, von dem anderen sagten, er sei so paronoid, pass auf wenn du seine Tür klopfst, wahrscheinlich fliegt dir ein Bolzen entgegen.
Sie mochte ihn nicht einmal.Wirklich gute Voraussetzung, Mädchen, sinnierte sie kurz., bevor sie versuchte noch ein paar Stunden Schlaf zu finden.
Wie kam ihm beikommen?
Sie hörten sich den Plan und waren sprachlos.
Arol Kentarrr s Plan.
Er hörte sich vollkommen undurchführbar an, an so viel war gedacht, doch konnte es klappen?
Viel stand auf dem Spiel, dessen waren sie sich sicher.
Beowolf platze der Kragen :“ wir sollen uns aufmachen, etwas zu bekämpfen, von dem nichts wissen, außer das viele Dämonen auftrauchen können uns umzubringen oder unsere Leben und unsere Seelen zu rauben? Ich glaube du spinnst, alter Mann!
Alle Blicke richteten sich auf den alten den Hexenmeister, doch Arol rührte seine Tasse Tee um, nachdem Zitrone hinzugefügt räusperte sich und erwiderte seelenruhig. „Ganz genau, Du Barbar“
Die Augen richteten sich immer noch auf den alten Zauberer, doch auch immer wanderten sie, zu Beowolf.
Plötzlich fing dieser lauthals an zu lachen und Kentarr stimmte sofort mit ein.
Etwas später nachdem sie alle gegessen hatten sprach Karion mit Arol, „was bedeutet ein Dämonenpakt?“ Dianea kam hinzu, um die Antwort zu hören; Arol überlegte kurz, dann fing er an zu erzählen.
Vor dem Schlafen gehen überlegte Karion, was er gehört hatte. Ein Dämoenpakt ist ein Pakt, wie eine Beziehung, der eine Seite verspricht etwas, die andere bietet etwas an.
Doch was und mit wem oder welchen Dämonen war der Pakt geschlossen worden; dass wussten sie nicht.
Es war ein Zufall, das Kentarr die Information über den Dämoenpakt entchlüsseln hatte können, dazu war ein Ork notwendig gewesen, so viel hatte Kentarr preis gegeben.
Es war ein Shamane der Orks, er wusste auch von den Basurr, und ihrer Idee die Sonne anzuhalten.
Sonne anzuhalten macht doch überhaupt keinen Sinn, dachte er zunächst, für die Menschen wäre es furchtbar; doch Basurr lebten unterirdisch. Die Menschen hatten sie, von der Oberflläche einst vertrieben.^
Orks gab s viele, es gab sehr unterschiedliche Clans von Menschenfresser Clans hörte man viel, und mied deren Gebiete, andere Clans ernährten sich anders; da sie wussten, dass Menschen häufig bewaffnet waren; und Tiere seltener mit Pfeilen zurückschossen.
Ackerbau betrieben sie nicht.Der Ork Schamane war ein alter Orkschamene, der viele Winter kommen und gehen gesehen hatte. Der Hexenmeister hatte fast so etwas, wie Ehrfurcht in der Stimme als er von ihm sprach.
Ein anderer Magier soll an Hereros Seite sein, ein Großmagier, jemand des elfischen Volkes, zu dem Herero auch gehörte, beide waren Hochelben. Die meisten Hochelben waren verstorben, sie waren mehr eine Vorstellung, denn Realität; doch beide gehörten zu ihnen.
Mythen und Legenden, dachte Karion, auch was lassen wir hier ein?
Dianea ging es ähnlich, sie hatte auch zugehört, doch sie konnte die Geschichte nicht zusammen bringen, Herero war nicht irgendjemand, er war jemand mit einer Brutalität ausgestattet, die sie noch bei jemanden gesehen hatte.
Es war nicht die kopflose Brutalität, mit der Orks oder Barbarenstämme zuschlugen, seine Brutalität war eiskalt.
Sie hatte Geschichten über ihn gehört, in denen tötete er und sprach danach mit jemandem, und gab vor interessiert zu sein., wo der, derjenige der getötet worden war, der beste Freund des anderen war.
Herero kratzte das nicht, auch nicht, das am Ende, des Gesprächs dem anderen Mann, der Arm abschnitt, da er noch etwas erfahren wollte.
Diese Eiseskälte war sein Markenzeichen. Und das er nie für andere arbeitete. Herero war immer der Herr. Dann verschwand irgendwo für 20 Jahre, tauchte wieder auf und verbreite wieder Tod und Kälte. Keiner wusste wie er alt er war. Er hatte das Aussehen, eines etwa 40 jährigen Mannes, nur mit spitzeren Ohren und für einen Hochelben war mit 1,90 relativ durchschnittlich gebaut, sagte Kentarr.
Sie traute Kentarr überhaupt nicht. Der Hexenmeister war jemand, von dem anderen sagten, er sei so paronoid, pass auf wenn du seine Tür klopfst, wahrscheinlich fliegt dir ein Bolzen entgegen.
Sie mochte ihn nicht einmal.Wirklich gute Voraussetzung, Mädchen, sinnierte sie kurz., bevor sie versuchte noch ein paar Stunden Schlaf zu finden.
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